Schüchtern und ängstlich folgt der Sklave den Befehlen seiner dominanten Herrin, denn er weiß, dass die Bestrafung extrem wird, wenn er sich weigert. Vorsichtig geht er zu den dreckigen Schuhen und leckt sie sauber. Die Anweisungen seiner dominanten Herrin sind klar. Er muss gehorchen, denn als Fußsklave bleibt ihm keine Wahl. Er wird bei der Fußdomination erniedrigt und beschimpft, denn die Herrin erwartet bedingungslose Unterwerfung. Viel lieber würde der Fußanbeter die schönen Füße der Herrin lecken, aber er bleibt gehorsam und folgsam.