Erniedrigung | Dominante Girls

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Tust du dir auch jedes mal Leid, wenn du dich im Spiegel siehst oder in deiner Hose nach deinem kleinen mickrigen Stummel suchst? Dann solltest du dich jetzt zusammenreißen und all deine Kraft nehmen, die du finden kannst. Denn so Versager wie du, bekommen in diesem Clip die absolut volle Dröhnung Demütigung in ihre hässliche Visage geknallt. Dabei waren wir eigentlich nur kurz auf dem Balkon eine rauchen. Doch je kleiner die Kippe wurde, desto mehr mussten wir an dein kleines 2 cm Streichholz denken. Kann man es so nennen? Also ich meine, diesen Unfall da in deiner Hose! Aber genau das brauchst du ja. Wunderschöne, für dich nie erreichbare Frauen, die dich einfach nur fertig machen. Und vergiss nicht, schön brav und artig zu zahlen, wenn du mit wichsen fertig bist!


Lady Steffi hat sich um ihre Chucks eine sogenannte Kralle gebunden. Bestehend aus Stahl mit kleinen Haken daran. Und prompt muss ihr Sklave herhalten um ihre neue Errungenschaft auszuprobieren. Der Sklave muss hierzu auf Knien vor ihr in gebückter Haltung knien. Dabei bekommt er mit den Nadeln der Kette leicht das Gesicht und den Kopf bearbeitet, bevor sie mit ihrem ganzen Körper auf ihn steigt, um ihn zu trampeln. Und als wenn das noch nicht genug wäre, muss er es auch noch mit heftigen Tritten in seinen Schritt aufnehmen.


Endlich und nach diversen Rückziehern hat sich dieser Fußsklave getraut ein Treffen einzugehen. Doch was dann passierte, hat sich in seinen künsten Träumen nicht gewagt vorzustellen. Natürlich zahlte er die Suite und legte mir seinen Tribut vor die Heels, während er mir die Füße küsste. Sofort war klar, ich hab ihn bei den Eiern. Direkt schwoll sein Sklavenpimmel in seiner Hose an. Dennoch wird der Sklave von mir aufs Äusserste erniedrigt, angespuckt, ins Sklavenmaul gespuckt und wird mit Ohrfeigen versehen. Mit meinem Fuß auf seinem Schwanz mache ich ihm klar, dass ich das Sagen habe. Und los geht der wilde Ritt auf seinem Rücken, raus aus dem Zimmer und den Flur hoch und runter.


Mistress Beh hat extra ihre Sneakers seit Tagen getragen. Die Socken sind so richtig schön schmutzig, so dass man nur noch erahnen kann, dass es mal weiße Sneaker waren. Ihr männlicher Sklave liegt für ihre üblen Spielereien schon auf dem Rücken bereit. Langsam zieht sie ihre Sneaker und ihre Socken aus. Packt diese in einen Becher und spuckt wehement in den Selbigen. Nachdem eine Art Shake entstanden ist, hat ihr nutzloser Sklave keine andere Wahl mehr, als seinen Mund weit zu öffnen. Dabei hilft ihm eine von Mistress Beh angelegte Maulsperre. Genüsslich füllt sie ihren Sklaven mit ihrer Spucke ab. Und als wenn das noch nicht genug ist, zieht sie noch die ekligen, dreckigen und muffigen Sohlen aus ihren Schuhen und benutzt diese als Spuckrutsche.


Lady Deluxe ist wieder da! Sie kontrolliert wieder das Geschehen, die Schmerzen und ihren Sklaven. Heute hat sie sich eine ganz besondere Location ausgesucht. Sie hat ihren Sklaven in den Schweinestall beordert. Dort liegt er nun auf dem Boden. Sie trägt ihr sexy Lederoutfit und die Stiefel mitr den extrem spitzen Absätzen. Mit diesen fügt sie seinem ganzen Körper erhebliche Schmerzen zu, ob an den Fingern, den Händen, den Rücken, überall hinterlässt sie Spuren mit ihren Abstäzen. Zwischendurch trampelt sie mit ihrem ganzen Gewicht auf dem Sklaven herum. Welch eine Pein für ihren Sklaven.


Lana liegt heute bequem auf dem Sofa und erniedrigt mich. Sie hatte heute einen echt beschissenen Tag und das bekomm ich zu spüren. Damit es ihr besser geht und sie auf andere Gedanken kommt, fange ich zu gleich an, an ihren Füßen zu riechen, ihre Zehen in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen. Dann befielt sie mir, ihre Socken auszuziehen und an den Füßen zu lecken. Nachdem ich ihre Fußsohlen abgeleckt und ihre Zehen schön sauber und heftig gelcket und gesaugt habe, scheint es aber nicht gut genug gewesen zu sein. Ich lege mich auf den Boden und werde weiter erniedigt. Ich bin einfach nicht gut genug für irgendwas und tauge zu nichts.


Lady Milana hat heute Abend noch etwas vor. Doch bevor sie mit ihren Freundinnen ausgehen kann, muss sie nochmal im dreckigen, kalten und versifften Keller nach ihrem Sklaven sehen. Dieser liegt schon nackt auf dem Boden. Sein Brustpelzlang und schwarz. Sie holt sich ihren Hocker und erniedrigt ihn erstmal verbal, bevor es Ohrfeigen hagelt und sie seine durch die Kälte hart gewordenen Nippel tracktiert. Kurz bevor sie geht, spuckt und kotzt sie ihren Sklaven an, raucht sich dabei genüsslich nen Kippchen und benutzt ihn als lebenden Aschenbecher. Doch wohin mit der Zigarette? Na klar, damit das Haus nicht abbrennt wird sie kurzer Hand in seinem Mund ausgemacht


Jack ist grade erst in seine neue Eigentumswohnung gezogen, als seine neue Nachbarin Petra an seine Tür klopft. Sie ist ebenfalls grade erst eingezogen und sucht bei ihm Unterschlupf wegen der Lauten Handwerker in ihrer eigenen Wohnung. Im Verlaufe der Unterhaltung kommt das Gespräch natürlich auch auf ihre Jobs und so erzählt Petra, dass sie als Domina arbeitet. Jack macht das sichtlich nervös und er läuft rot an, das entgeht Petra natürlich nicht. Sein Verhalten kann eigentlich nur eins bedeuten...


Ich habe heute ein besondere Leckerlie für meine keusche Sklavensau- leckere Spermaccoktails! Ich werde meine kleine Wichsmarionette damit Schluck für Schluck abfüllen und nur wenn er diese Ekelaufgabe zu meiner vollen Zufriedenheit absolviert, lasse ich ihn wichsen. Wer weiß, vielleicht lasse ich ihn sogar abspritzen? Aber zuerst muss er mir beweisen, dass er Ekel ertragen kann und mir damit einen Grund geben ihn aus seiner Keuschhaltung zu befreien.


Ich bin ziemlich stolz auf meine neuen High Heels. Schwarz glänzendes Lackleder mit einer knallroten Sohle. Die Dinger sehen wirklich total edel aus. Deshalb muss ich sie heute Abend auch direkt mal ausführen und mache mich im Bad fertig für den Abend. Mein Sklave sitzt dabei auf dem Fliesenboden. Ich gebe ihm die guten Schuhe, damit er sie sauber lecken darf. Dabei kommen mir aber noch ein paar fiesere Ideen. Ich halte die Sohlen ins Klowasser und lasse sie ihn lecken. Zum krönenden Abschluss muss er auch noch die Klobrille von oben und unten sauber lecken - mit der Zunge natürlich. Für die Sklavenerziehung nehme ich mir halt immer etwas Zeit.


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