Anbeten | Dominante Girls

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Endlich wirst du von deiner Herrin beachtet, doch bevor du sie oder ihre wundervollen Stiefel anbeten darfst, musst du einen Blackmailvertrag unterschreiben. Sie wird dich mit deinen Vorlieben erpressen und dich ruinieren. Dazu kommen brutale Demütigungen und ein harter Brainfuck. Deine Herrin konditioniert dich zur willenlosen Marionette und spielt mit deiner Geilheit. Blackmail sorgt dafür, dass du ihrer Dominanz hilflos ausgeliefert bist. Du bist in deiner Blackmail-Fantasie gefangen und es gibt für dich keinen Ausweg. Durch Blackmail wirst du immer ein Gefangener sein.


Mit deinem Stummel denkst du, dass du ein Mann bist, doch deine Goddess wird dir zeigen, dass du nur ein Fickversager bist. Du bist zum Sklaven geboren und musst deine Goddess sowie ihre wundervollen Füße anbeten. Dafür bekommst du viele Dominaküsse von deiner Goddess. Sie rotzt dir nicht nur in dein hässliches Gesicht, du wirst die Spucke von allem ablecken. Es wartet sogar ein Hundenapf auf dich, aus dem du den Speichel lecken kannst. Dein mickriger Kleinschwanz hat die brutalen Erniedrigungen verdient.


Um deine geheimsten Wünsche zu entlocken, spielt die dominante Herrin mit ihren High Heel Sandalen. Weil du nicht widerstehen kannst, beichtest du deiner Herrin deine dunkelsten Geheimnisse. Dafür darfst du Fußanbeter die schönen Füße deiner Herrin verehren und lecken. So ein Dangling hat schon immer funktioniert und auch du bist in die Suchtfalle getappt. Dein mickriger Minipimmel meldet sich auch, doch den wirst du nicht wichsen. Bei der Fußdominanz geht es nur um die Herrinnenfüße, die du anbeten und verwöhnen sollst.


Devot kriecht die Fußanbeterin heran, um die schönen Füße ihrer Herrin anbeten zu können. Das bleibt natürlich nicht unbestraft, denn Sklaven müssen in der Ecke sitzen, bis die Herrin sie ruft. Deshalb muss die Loserin die Füße lecken und dann stopft die Herrin ihre Füße in das Maul der Sklavin. Die dominante Herrin will bei der Fußdomination ausprobieren, wie tief sie ihren Fuß in den Hals stopfen kann. Das ist so brutal, dass viel Speichel aus dem zu kleinen Sklavenmaul fließt.


Mit den Füßen vor Augen kniest du vor dem Bett der Goddess und wartest darauf, die Füße berühren und lecken zu dürfen. Die Goddess ignoriert dich und spielt mit deiner Geilheit. Erst wenn die Goddess Lust hat, dich zu erlösen, bekommst du deine Wichsanweisung und darfst die Füße anbeten und verwöhnen. Allein schon beim Anblick der Füße wirst du ganz geil, doch du musst dich an die Anweisungen der Goddess halten. Die Strafen für kleine Fußanbeter ist sehr hart und bist zu schwach.


Von deiner Herrin bekommst du einen Platz in dem Sklavenkäfig, den sie für dich bereithält. Mit ein bisschen Glück darfst du dann ihre Stiefel und auch deine Herrin anbeten. Deine Demütigungen werden kein Ende nehmen und deshalb erzieht sie dich zu ihrem menschlichen Mülleimer oder auch zu ihrer menschlichen Toilette. Für dich gibt es nur Essensreste, die sie für dich zubereitet. So bist du nicht nur in der Domination, sondern auch als Sklave gefangen. Jeden Funken Aufmerksamkeit musst du dir mühsam verdienen.


Persönliche Fußsklaven müssen nicht nur Füße oder Stiefel lecken, sie müssen auch andere Schuhe wie etwa Hausschuhe sauber lecken. Auf ihren Knien müssen sie sich der Herrin nähern und gehorchen. Inzwischen kann es dieser Fußsklave nicht erwarten, endlich die Hausschuhe seiner Fußherrin zu lecken. Wenn er Schmutz sieht, fängt er an zu sabbern und seine Gier wächst, ebenso wie sein Loserschwanz. Es gibt ihm einen Brainfuck, wenn er die Füße seiner Herrin anbeten darf. Dafür lässt er sich dominieren und erniedrigen.


Füße und Zehen machen dich Fußsklave verrückt und du willst sofort anfangen, die göttlichen Füße der Goddess anbeten. Die Füße lecken zu dürfen und an den Zehen zu lutschen, lässt deinen Loserschwanz wachsen. Doch das Beste ist, wenn die Goddess ihre Hornhaut abschabt und du damit spielen oder sie sogar essen darfst. Immer und immer wieder kannst du dir das anschauen, denn du bist süchtig nach göttlichen Füßen und Zehen. Auf deinen Knien willst du den göttlichen Füßen nahe sein.


Jack ist grade erst in seine neue Eigentumswohnung gezogen, als seine neue Nachbarin Petra an seine Tür klopft. Sie ist ebenfalls grade erst eingezogen und sucht bei ihm Unterschlupf wegen der Lauten Handwerker in ihrer eigenen Wohnung. Im Verlaufe der Unterhaltung kommt das Gespräch natürlich auch auf ihre Jobs und so erzählt Petra, dass sie als Domina arbeitet. Jack macht das sichtlich nervös und er läuft rot an, das entgeht Petra natürlich nicht. Sein Verhalten kann eigentlich nur eins bedeuten...


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