Stiefel | Dominante Girls

Alle Artikel, die mit "Stiefel" markiert sind

Wofür könnte man schwarze Reitstiefel besser benutzen als dafür, Sklaven zu treten. Bei dem Trampling sind die Stiefel sehr bequem und sorgen für ausreichend Schmerzen. Auf dem Busen und den Schwanz der Transe trampelt die gnadenlose Mistress herum und lässt sie hinterher die Spuren des Tramplings ablecken. Das Hündchen leckt gierig das Leder ab. Bei der Stiefeldominanz sind die Demütigungen sehr wichtig, damit die kleine Loserin nicht übermütig wird. Wenn die Sklavin sehr gehorsam ist, darf sie auch die verschwitzten Socken fressen.


Von deiner Herrin bekommst du einen Platz in dem Sklavenkäfig, den sie für dich bereithält. Mit ein bisschen Glück darfst du dann ihre Stiefel und auch deine Herrin anbeten. Deine Demütigungen werden kein Ende nehmen und deshalb erzieht sie dich zu ihrem menschlichen Mülleimer oder auch zu ihrer menschlichen Toilette. Für dich gibt es nur Essensreste, die sie für dich zubereitet. So bist du nicht nur in der Domination, sondern auch als Sklave gefangen. Jeden Funken Aufmerksamkeit musst du dir mühsam verdienen.


Geile Stiefel warten darauf, von dir geleckt zu werden. An den Stiefeln sind glänzende Nieten, die du mit deiner Zunge gründlich lecken musst. Tritte mit den Stiefeln sorgen für starke Schmerzen. Für dich gibt es nur die Stiefeldominanz, denn du gehörst unter die Sohlen und Füße deiner Herrin. Jeden Krümel Dreck wirst du fressen und schlucken. Du wirst um Erniedrigungen betteln, während du vor deiner Herrin kriechst. Die dominante Herrin sorgt für einen grausamen Brainfuck und macht dich zu ihrer willenlosen Marionette.


Persönliche Fußsklaven müssen nicht nur Füße oder Stiefel lecken, sie müssen auch andere Schuhe wie etwa Hausschuhe sauber lecken. Auf ihren Knien müssen sie sich der Herrin nähern und gehorchen. Inzwischen kann es dieser Fußsklave nicht erwarten, endlich die Hausschuhe seiner Fußherrin zu lecken. Wenn er Schmutz sieht, fängt er an zu sabbern und seine Gier wächst, ebenso wie sein Loserschwanz. Es gibt ihm einen Brainfuck, wenn er die Füße seiner Herrin anbeten darf. Dafür lässt er sich dominieren und erniedrigen.


Einer dominanten Herrin widerspricht man nicht, man gehorcht. Von ihr bekommt man Erniedrigungen und für Bestrafungen braucht sie keinen Grund, denn nutzlose Sklaven sind Grund genug. Wie ein Wurm gehörst du unter ihre Stiefel, die du auch gleich sauber lecken darfst. Ihrer Dominanz bist du unterlegen und du bist nur eine Marionette für sie. Bei der Keuschhaltung lässt sie dich leiden und verpasst dir einen Brainfuck. Du bist das Eigentum deiner Herrin und du bist dankbar für das Privileg, ihr dienen zu dürfen.


Als kleiner Fußanbeter wirst du die tiefen Rillen der Stiefel sauber lecken, dann darfst du an den verschwitzten Wollsocken schnüffeln, bevor du die göttlichen Füße berühren darfst. Sehr dreckig sind die Gummistiefel und diese Delikatesse hat die Fußherrin für dich aufgehoben. Wenn du besonders gründlich bist, dann bekommst du eine Wichsanweisung, bei der du sogar abspritzen darfst. Der göttliche Duft in den Gummistiefeln und der herrlichen Füße der Herrin lässt deinen Loserschwanz sehr hart werden und die Herrin nutzt deine Hilflosigkeit aus.


So ist die Demütigung perfekt, denn der nackte Stiefellecker wird an der Hundeleine in der Öffentlichkeit geführt und muss die geilen schwarzen Stiefel der Goddess lecken. Die Lederherrin hat dafür gesorgt, dass die Stiefel schön schmutzig sind. Mit der Peitsche züchtigt sie ihn und die Striemen zeigen, wie ungehorsam der Loser ist. So muss er wohl eine weitere Sklavenerziehung über sich ergehen lassen, bis er begriffen hat, dass er nur ein kleiner mickriger Wurm ist. Es ist die perfekte Stiefeldomination.


Mag auch die Welt auf dem Kopf stehen ... manche Dinge ändern sich nie. Zum Beispiel die Macht weiblicher Dominanz und göttlicher Füße. Die können auch mal mit schmutzigen Stiefeln bewehrt sein. Dann hat der (angehende) Sklave die ehrenvolle Aufgabe, diese sauber zu lecken und muss - sollte er nicht sorgfältig genug arbeiten - auf harte Strafen gefasst sein. Derweil lässt es sich seine Herrin gut gehen und lümmelt lasziv auf ihrem Stuhl. Logisch, dass sie dabei immer neue und erniedrigendere Befehle wie auch boshafte Kommentare parat hat!


Nein, Mistress Anfisa ist keine typische Domina. Denn als echte Bereiterin hat sie stets ein paar besonders dreckige Stiefel, die sie bei den echten Hengsten im Pferdestall trägt, in ihrem Schrank. Dabei bereitet es ihr allabendlich große Freude, wenn Sklaven devot vor ihr knien. Die müssen als Erstes ihre Sohlen und Absätze sauber lecken. Natürlich in Demutshaltung, gerade so, wie es sich für einen nutzlosen Loser gehört. Nie wissend, ob Tritte oder Schläge erfolgen, wenn die Schuhe nicht richtig sauber werden. Doch als faire Herrin, unterstützt Mistress Anfisa die Sklaven bei ihrem Tun. Denn mit ihrer eigenen Spucke weicht sie den Stallschmutz immer wieder auf. Somit bekommen die Anbeter ihrer Stiefel und göttlichen Füße nicht nur den Stalldreck, sondern auch ihren Speichel zu kosten ... werden sie als Happy End ihre Füße auch noch nackt sehen?


Heute habe ich mir mal wieder einen ganz besonderen Leckerbissen ausgedacht. Ich bin mit meinem Sklaven in den Pferdestall rüber, um meine masochistischen Seiten auszuleben. Mein Sklave legt sich hierbei auf den Rücken ins Stroh und ich stelle mich mit meinen Reitstiefel auf seinen Körper. Dann beginnt der Spaß! Mit voller Wucht trampel und springe ich auf seinem Oberkörper herum, auch seinen Kopf verschone ich hierbei nicht. Der Sklave krümmt sich vor Schmerzen, dabei wird sein Schwanz immer praller und praller. Und das, obwohl ihm fast die Luft wegbleibt!


  Abonniere unseren RSS Feed
  Archive